Carolin Wiedemann ist Journalistin und Soziologin.

Sie schreibt u.a. für die FAZ, ak, Spiegel und Missy Magazine über Fragen nach Kritik und Emanzipation.

In Hamburg und Paris hat sie Journalistik und Soziologie studiert und im Anschluss eine Doktorarbeit zu neuen Formen von Kollektivität und Subversion unter digitalen Bedingungen verfasst, die 2016 im transcript Verlag erschien („Kritische Kollektivität im Netz“).

An verschiedenen Universitäten gibt sie Seminare u.a. zur Einführung in feministische Theorie, zum Werk von Michel Foucault und zur Analyse digitaler Medien.

Sie ist im Vorstand der internationalen Menschenrechtsorganisation Humanity in Action und Teil des Netzwerks für kritische Migrationsforschung kritnet.

Gerade arbeitet sie an einem Buch über gegenwärtigen Antifeminismus und die Frage nach der Überwindung patriarchaler Zustände, das 2020 bei Matthes & Seitz erscheinen wird.

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